den Augenblick erkennen, den Moment erleben

28. April 2012

promenades à Berlin IX


Anastomose. Symbiose. Verschmelzung. Seelenverwandtschaft.
Wenn es dieses oder jenes, das eine oder das andere gäbe, gibt, was auch immer...

promenades à Berlin VII




promenades à Berlin VI





Welcome to Berlin from Minnie

27. April 2012

promenades à Berlin V


/ WER REDET IST NICHT TOT /

promenades à Berlin IV


zum ersten Mal im Leben ein Donut von Dunkin' Donuts gegessen. viel zu süß

promenades à Paris III


Karine

26. April 2012

promenades à Berlin II









ich liebe die Farben der Stadt

promenades à Berlin I



Autostadt






Würdet ihr nicht dort wohnen, käme ich sicherlich nicht nochmal nach Wolfsburg :)

24. April 2012


sich in das Verliebtsein verlieben

la vue


de l'appartement de ma chère amie

23. April 2012




die ersten Sonnenstrahlen vor einigen Wochen in Frankfurt genossen

wenn die Spielchen aufhören und man einfach nur geradeaus gehen kann

22. April 2012


ihr Drecksspatzen und Schmutzfinken


francfourt

21. April 2012

20. April 2012


überaus reich beschenkt





reich beschenkt



destroy and rebuild




19. April 2012

Es ist immer unser Du.





Wenn ich heute, während ich wandere oder unter einem lauflosen Waldrand sitze, manchmal daran denke, bleibt vor allem das Frohe, das Leichte, das dieser Begegnung vergönnt war; dann wieder das Sonderbare, das sich mit jedem Du verbindet. Sie mögen noch so anders sein nach Alter, Herkunft, Art und Aussehen, unsrerseits empfinden wir sie wie Schwestern, die einander kennen müssten. Das ist wunderbar und schrecklich. Irgendwie werden sie, sobald sie uns näherkommen, immer so wie wir, und sind, so, wie ich sie niemals kennen kann, immer so wie er… Lange sitze ich an diesem Waldrand, rauche, sehen den Weg, den ich vor sieben Wochen mit Maja ging, und es ist nicht verwunderlich, dass ihre Gesichter, so verschieden sie für das Auge sind, fast wie eines werden, je näher sie dem Herzen kommen. Es ist immer unser Du. Es ist unsere eigene Einsamkeit, die uns letztlich immer das gleiche Gesicht zeigt, unser Gesicht, das endgültig ist, und über dieses Du hinaus kommen wir nie. Es ist nur so, dass manchmal ein Mensch in dieses Du hineinkommt, kürzer oder länger.

Max Frisch, Tagebuch 1946-1949