den Augenblick erkennen, den Moment erleben

13. September 2011



Ein wunderbares Foto. (Ich weiß nicht, woher es ist, also ich bitte um Quellenangabe). Danach sehne ich mich gerade. Kein Faulenzen, aber genug Zeit für alle mir wichtigen Dinge. Ferien sind dafür ja großartig. Denn dann fallen fünf bis zehn Stunden Schule am Tage weg. Aber der Unterricht ist ja gut, zwar etwas viel Hausaufgaben, aber auch viel Wissenswertes. Ich kann die Fallzeit eines Wurfes errechnen, kenne mich bestens mit Schiller aus, Luthers Meinung zum Bauernkrieg ist mir bekannt und ich habe das gesamte champ lexical: logement gelernt. Großartig. Leider kommen andere Dinge etwas zu kurz. Hauptsächlich die Dinge, mit denen ich das Gute festhalten könnte. Natürlich ändert sich das wieder. Weniger stressige Zeiten, mehr Freiraum. Ich brauche das nur jetzt. Und letztendlich sind diese Zeilen total irrelevant. Weil ich nur einen Teil meiner Gedanken streife und hier wiedergebe, der Rest würde zu viel eröffnen.

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