den Augenblick erkennen, den Moment erleben

17. Juli 2011

plan de Paris


Ich bin ein großer Fan von Reiseführern und mag es auch sehr, schon vor Reiseantritt alle interessanten Orte in den Karten zu lokalisieren. Auf meinen Reisen jedoch nehme ich keine Reiseführer mit. Ich möchte kein unnötiges Gewicht mit mir herumtragen und erfahrungsgemäßig schaue ich auch kaum rein. Vielmehr schreibe ich mir alles für mich Wichtige vorher auf. Da ich aber trotzdem eine Straßenkarte und einen Métroplan benötige,  hole ich mir diese am Flughafen an einer Touristeninformation. Auch wenn diese Karte nicht alle Straßen anzeigt (meinen Wohnort hat sie unterschlagen), hatte ich sie immer bei mir. Nach wenigen Tagen wurde sie nur noch durch Tesa zusammengehalten. Genauso wie mein carnet de voyage ist der plan de Paris Teil meiner Reisedokumentation. Mit dem Textmarker habe ich die Straße gekennzeichnet, die ich zu Fuß beschritten habe. Einige Stellen, die etwas weiter außerhalb liegen, kann man nicht sehen, da ich die Karte meistens so gefaltet hatte, wie es das Foto zeigt.

Typisch für Großstädte ist es, dass man eine Route auf der Karte ausmacht und denkt, man könne innerhalb einer Viertelstunde, diesen Weg ablaufen. Doch täuscht man sich so oft, die Entfernung ist groß und man wünscht sich im Nachhinein, man hätte doch die Métro genommen. Das passierte mir einige Male. Beim nächsten Mal laufe ich mit einem Kilometerzähler.

1 Kommentar:

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