den Augenblick erkennen, den Moment erleben

11. November 2009

aus meinem Leben

Hallo liebe Welt. Vor ein paar Tagen war es draußen grau und düster und der Regen nahm mir jegliche Lust, ins Freie zu gehen. Die Dunkelheit klammerte sich an meine Fersen und verfolgte mich. Zeiten, in denen ich mir immer wieder wünsche, mehr Freiheiten zu haben (keine Frage, ich habe dennoch genug) und die Mittagszeit im Freien zu verbringen und Fotos von der meist wunderbaren Erde und seinen Liebheiten zu schießen. Ein Stück dieser Freiheit kann ich jeden Dienstag genießen. An diesen arbeitsfreien Tagen gehe ich zur Uni, erweitere mein Wissen, trete mit jungen Menschen in Kontakt, kann mir Zeit fürs Schreiben nehmen und gemütlich um 14 Uhr einen Kaffee trinken. Trotz des leichten Regens gestern habe ich mich über das Wetter gefreut. Noch ist es nicht so eisig kalt und ich kann die schweren Jacken im Schrank lassen. Und die bunte Farbenpracht der heruntergefallenen Blätter ist wunderschön. Grund zum Freuen hatte ich gestern auch, weil ich meine neuen Booties ausführen konnte.

Kommentare:

  1. Schön hast du das beschriebn! Mir geht's nicht anders! Heidelberg ist von einer Wolkendecke bedeckt...und man fühlt sich wie unter einer Kuppel aus grau-schwarzen Wolken und Regen. Schöne Schuhe :)

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  2. Hi Betsi — I translated your post and enjoyed the sense of poetry you put into your writing. I also enjoyed the beautiful photos. Lovely.

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