den Augenblick erkennen, den Moment erleben

2. November 2012




So viel Destruktion, wo auch immer ich hinblicke. Ja, natürlich übertrieben. Und doch, es werden tiefe Gräben gegraben, Fundamente falsch gelegt, um dann nach gewisser Zeit eine riesige Abrissbirne holen zu müssen, die dann gewaltig einschlägt. Manches bleibt eben nicht bestehen.

Kommentare:

  1. Man baut auch gern, nur um beschäftigt zu sein. Unsichtbare Erinnerungen lassen sich in Keller verbannen. Das Abreissen ist nach Außen hin schnell geschehen. Vielleicht merkt man nicht, wie man vom Staub vergiftet wird.

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  2. perfekt, Nicole. Noch so viel besser.

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