den Augenblick erkennen, den Moment erleben

9. September 2012

berlintimes eins


Ich schreibe momentan sehr wenig. Und selbst für diese wenigen Zeilen brauche ich ein Weilchen; ich habe eine komplette 'gelebt, gegessen, gehört, gesehen, usw. Liste' vollgeschrieben und dann wieder gelöscht. Denn SORRY, KEIN BOCK AUF D(M)EINE STORY. Weil es doch eigentlich wirklich egal ist, was in der letzten Zeit passiert ist. Es geschehen gute Dinge, viel Aufregendes und manch Aufwühlendes. Wie das Leben eben ist. Spannend und nervenaufreibend. Aber selbst die Seiten in meinem Tagebuch bleiben leer. Auf einmal wird das Schreiben anstrengend, irgendetwas ist passiert, das mich irgendwohin zurückwirft, und ich weiß nicht, was es ist, und wo ich nun stehe, ob ich schon weitergekommen bin. Aber sicher, es geht immer weiter und weiter und ich komme voran und bin ein paar Schritte näher an etwas dran, von dem ich nicht weiß, was es ist. 

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