den Augenblick erkennen, den Moment erleben

4. April 2015

wir fahren nach...


Vor ein paar Tagen haderte ich noch mit der Entscheidung, ob wir unsere Urlaubstage eher in Paris oder in Hamburg verbringen sollten. Die Entscheidung ist mittlerweile getroffen, ein Appartement gebucht und die Zeiten festgelegt: Nächste Woche geht es für ein paar Tage nach Hamburg!

Ich freue mich sehr auf die intensive Familienzeit und habe mich natürlich schon stark in "das Thema" eingelesen. Vor vielen Jahren war ich bereits zwei Mal in Hamburg und kann mich also in der Stadt orientieren. Aber jetzt würde ich gerne von euch wissen: was sind eure absoluten Lieblingsplätze? In welchen Cafés passen Kinderwägen rein? Wo sind die besten Spielplätze?

Her mit den Tipps! :)

Bis dahin wünsche ich euch schöne Ostertage und eine wunderbare Familienzeit!

1. April 2015

gelebt


Dieser Monat war ein besonderer Monat für mich. Nach Abgabe der beiden Hausarbeiten hatte ich endlich einmal Freizeit. Es gab zahlreiche Veranstaltungen, an denen ich alleine teilnahm, ich war zum ersten Mal länger als eine Nacht von meinen beiden Männern getrennt und wir haben natürlich auch ganz viel gemeinsam erlebt. Aber nun der Reihe nach.

gelebt: YEAH! Endlich die beiden Hausarbeiten abgegeben. Das Studium mit Kind ist machbar, aber in den letzten Wochen des Semesters war es dennoch sehr anstrengend. Anton wurde wieder krank, musste sogar zu Hause bleiben und mir blieb nicht viel Zeit, um die Hausarbeiten abzuschließen. Umso mehr feierte ich die vorlesungsfreie Zeit. Ich verbrachte eine Woche ganz ohne Mann und Kind (!) in Karlsruhe. Dort veranstaltete das Badische Landesmuseum eine Einführungswoche zum Berufsfeld Museumsarbeit, was mich natürlich extrem interessiert. Es gab in dieser Woche sehr viele Führungen, Workshops, Vorträge und Gespräche und das bestätigte nur meinen Berufswunsch. (Wenn sich jemand für die Inhalte der Woche und/oder die Ergebnisse interessiert, meldet euch einfach. Das Thema ist suuuuperspannend!) Aber in dieser Woche gab es noch zwei, nein sogar drei weitere Highlights. 1. Ich habe meine Freundin N. und ihre kleine Familie endlich wieder gesehen. Und wir hatten eine wunderbare Zeit zusammen. 2. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben auf ein "fremdes" Kind aufgepasst und zum ersten Mal in meinem Leben eine Katze gefüttert. (Ich und Tiere) 3. Mein Freund war beruflich auch über Nacht in Karlsruhe und wir hatten am Abend also ein Date. Beim Kunsthistorikertag 2015 in Mainz konnte ich leider nur am letzten Tag teilnehmen. Ich hörte spannende Vorträge und ließ bei einem Anton sogar bei zwei fremden Betreuungsdamen, die die Uni stellte (wieder ein erstes Mal). Nach einem Friseurtermin kam ich mit schief geschnittenen Haaren wieder nach Hause. Anton und ich hatten einen Job und durften für ein Kundenmagazin vor der Kamera stehen. Das hat Spaß gemacht. Und was wahrscheinlich noch schöner war, war die Tatsache, dass meine Freundin A. die ganze Zeit dabei war, das Shooting koordinierte und danach noch mit uns den Abend verbrachte. Anton und ich fuhren für einen Tag zu L. und waren über Nacht nicht zu Hause (wieder ein erstes Mal, wenn man von den vielen Übernachtungen bei Oma und Opa absieht). Stuttgart war großartig, L. auch. Und der Zoo mit den Tieren auch. Ich habe an einem Wochenende mit dem Frühjahrsputz begonnen. Nach den vergangenen Wochen war mir nach Tiefenreinigung. Nun wird an jedem Wochenende ein Zimmer gründlich geputzt. Nur langsam.
Das Wichtigste hätte ich beinahe vergessen: ANTON LÄUFT.

getrunken: guten Kaffee! Wir haben endlich einen leckeren Kaffee gefunden und nun muss ich aufpassen, dass ich nicht zu viel Kaffee zu Hause trinke.
gegessen bzw. gekocht und gebacken: Ein Punkt meiner Bucketlist für die Semesterferien war, selbst Brot zu backen. Nach diesem wunderbaren Rezept von titatoni gelang mir das Kräuterbrot wirklich sehr gut. Mein erstes selbstgebackenes Brot. Mit Butter schmeckt es köstlich. Ich machte die extrem mächtigen und leckeren Erdnussbutter Cups mit Karamell von Fräulein Klein. Wir aßen eine richtig leckere Pizza von einer Ettlinger Pizzeria und eine sehr gute Spaghetti Carbonara von N.
ausgegangen: Seit Ewigkeiten war ich wieder einmal in der Annabatterie. Ich mag das vegane Frühstück dort sehr gerne. Und mit T. habe ich im Altstadtcafé gefrühstückt. Hüftengold in Stuttgart. Pâtisserie Ludwig in Karlsruhe. Heimathafen in Wiesbaden.
geklickt: viel zu viele Ferienwohnungensuchseiten und ltur Bahn
ausgestellt: Lois Weinberger in der Kunsthalle Mainz, Oskar Schlemmer. Visionen einer neuen Welt in der Staatsgalerie Stuttgart, Badisches Landesmuseum in Karlsruhe
gelesen: Monopol 
gemacht: mit Anton Eier gefärbt, angemalt und mit Stickern beklebt
gekauft: nur Kinderkleidung auf zwei Kindersachenbasaren
gewünscht: die alte Leier: Zeit
geärgert: dass man manchmal den Freunde-Begriff neu definieren muss
gefreut: Über die Sonne und die warmen Tage. Über Festspiele der Wolken.
geliebt: meine Familie.

















30. März 2015

gereist: Anton und ich zu Besuch in Stuttgart


Das ist mal wieder typisch Betti. Da komme ich endlich mal aus Mainz raus, habe Ferien, ein bisschen Geld und Zeit, fahre nach Stuttgart und besuche eine Freundin, erlebe eine großartige Zeit und mache nur in den letzten beiden Stunden Fotos mit meiner Handykamera. Die Spiegelreflexkamera wurde aufgrund von Übergepäck im Kinderwagen zu Hause gelassen. Aber dass ich dann trotzdem kaum einen Moment daran denke, auch mit meinem Handy Bilder schießen zu können, ist echt typisch. Naja, ich lebe halt im Moment, stehe nicht hinter einer Kamera, erlebe also die Augenblicke ganz bewusst. Haha. Und dann fällt mir zu Hause ein, dass es ja ganz nett wäre, ein paar Adressen für Interessierte weiterzugeben und ich habe kein Schaumaterial. Und, es ist eben auch so, dass ich mir die Orte viel besser merken kann, wenn ich sie einmal abfotografiert habe. Beim nächsten Mal bin ich also vielleicht wieder ganz touri-like in einer Stadt unterwegs und knipse was das Zeug hält. Wir werden es sehen.

Anton und ich waren letzte Woche zum ersten Mal alleine unterwegs. Wir waren natürlich schon häufig bei meinen Eltern oder in all den umliegenden Städten, aber so einen kleinen Mini-Urlaub haben wir noch nie gemeinsam gemacht. Wir nutzten also meine vorlesungsfreie Zeit endlich einmal aus und besuchten unsere Freundin Lisa.

Ich war schon einige Mal in Stuttgart, auch über Nacht und ich bin immer wieder gerne dort.







Wilhelma
Nachdem mir eine Freundin so viel von diesem Zoo vorschwärmte, nutzte ich unsere letzten Stunden, um den Affen, Pinguinen und Löwen einen Besuch abzustatten. Meine Freundin hatte nicht zu viel versprochen. Der Zoo ist auf einem Hügel angelegt und ist sehr weitläufig. Viele der einzelnen Häuschen sind im maurischen Stil gebaut. Und das sieht bezaubernd aus. Außerdem gibt es in diesem großen Park einen wunderschönen Magnolienhain, eine historische Gartenanlage und einen Schaubauernhof. Obwohl ich kein wirklicher Tierfreund bin, weiß ich nicht, was ich von halten soll, dass Tiere eingesperrt sind. Es geht oft natürlich um Artenschutz, aber wenn ich mir manchmal die kleinen Flächen ansehe, in denen so viele Tiere leben müssen, dann tun sie mir wirklich leid. Wenn ich diesen Gedanken aber ablege, dann habe ich viel Spaß im Zoo. Es ist großartig, Tiere live zu sehen - gerade mit einem kleinen Kind. Bücher alleine reichen einfach nicht aus. Wir hatten leider keine Zeit, uns auch die Pflanzen anzusehen, aber es gab auch so viele Highlights für uns. Die Affen natürlich, eine kleine Familie, die eng aneinander auf einem Baumstamm saß und sich lauste, ein Küken, das gerade aus einem Ei schlüpfte, die großen Pelikane, die schnell schwimmen und die vielen Vogelarten, die frei herumflogen. Eine ganz besondere Aussicht gibt es vom Bistro Belvedere. Am besten gelangt man ins Museum mit der U14, Haltestelle Wilhelma,

Hüftengold
Für mich ist das Café Hüftengold schon fast ein Klassiker. Es gibt Frühstück bis 16 Uhr, eine Abendkarte und leckeren Kuchen. Ich aß einen guten Apfel-Schoko-Nuss-Kuchen. Meistens gibt es auch genug Platz für einen Kinderwagen. Toll ist es auch, bei gutem Wetter draußen zu sitzen. In der Olgastraße 44, U Olgaeck findet ihr diesen Ort.






Staatsgalerie Stuttgart
Ein kleines Kunst und Kultur Programm ist für mich ein Muss. Zur Zeit findet die Ausstellung Oskar Schlemmer. Visionen einer neuen Welt statt. Eine ganz große Empfehlung! Wenn man sich monatelang mit einem Künstler auseinandersetzt, dann sind solche Ausstellungen natürlich noch viel interessanter. Die Staatsgalerie beherbergt außerdem das Archiv Oskar Schlemmers und hat somit einen besonders guten Zugang zu seinen Arbeiten. Die Staatsgalerie ist über die U-Bahn Haltestelle Staatsgalerie erreichbar.


Heusteigviertel
Für Kids gibt es am Mozartplatz einen kleinen Spielplatz mit Rutsche, Karussell und Wippe und ein bisschen Sand. Nicht besonders groß, aber völlig ausreichend, damit Kinder sich austoben können.
In einige Cafés konnten wir aus Zeitmangel gar nicht reingehen, aber die Herbert'z Espressobar sah sehr vielversprechend aus. Sehr hip, mit gutem Kaffee und coolen Leuten. Auch im Zimt & Zucker möchte ich beim nächsten Mal vorbeischauen. Das Restaurant Mozart3 bietet eine tolle Karte an und wäre perfekt für ein Date. Im Laden Studiotique findet das (Blogger-)Herz, alles was es begehrt und schon so lange im Netz anschmachtete. Papergoods, Schmuck, Einrichtungskram und Geschenkideen.












28. März 2015

Entscheidungen treffen...


Es gibt Tage, nein Wochen, da kann ich mich einfach gar nicht entscheiden. Ok, eigentlich ist es so, seitdem ich mit Anton schwanger geworden bin. Besonders schwer fällt mir das Entscheidungentreffen, wenn ich zwei ziemlich gute Optionen habe. Seit zwei Wochen treibt mich also um, ob wir in unseren freien Tagen lieber nach Paris oder nach Hamburg fahren sollen. Glücklicherweise treffe ich diese Entscheidung nicht alleine, sondern gemeinsam mit meiner kleinen Familie.

In Hamburg war ich schon so lange nicht mehr, die Wohnungen sind hübscher und günstiger, das Leben in der Stadt ist genauso teuer wie in Mainz.

Paris ist Paris. Das geht immer. Die Stadt ist wunderschön. Aber auch ziemlich anstrengend. Die Métros sind mit dem Kinderwagen nicht immer gut zugänglich, die Zimmer sind klein, alles ist teuer. Aber es ist eben Paris.

Je länger wir also keine Zeit haben, die Entscheidung tatsächlich zu treffen, desto weniger Wohnungen sind noch verfügbar und desto höher steigen die Preise.

Was meint ihr? Kennt ihr vielleicht eine tolle familienfreundliche Wohnung, die ihr uns empfehlen könnt? Wo würdet ihr so spontan hinreisen?

22. März 2015

Paris in meinen Gedanken: ein Rezept für französische Croissants


PARIS in meinen Gedanken - eine Woche lang teile ich meine Sehnsucht nach der wunderbaren Stadt mit euch. 
Ständig sammle ich Links und Berichte und stelle nun eine Auswahl davon zusammen. 

Hui, so schnell ist diese Woche vergangen. Habt ihr auch so Lust auf diese Stadt bekommen? Meine Sehnsucht ist ja noch viel größer geworden. Ich habe in meinen Semesterferien noch eine freie Woche und vielleicht haben wir ja tatsächlich wieder die Gelegenheit, nach Paris zu fahren. Oder ich klicke mich zumindest durch alle Webseiten, kaufe ein neues Plakat und kleide mich à la Française :)

Wisst ihr, was ihr unbedingt machen müsst, wenn ihr in Paris seid? Kauft euch ein frisches Croissant, setzt euch auf eine Parkbank und genieeeeeßt es. Oder kauft euch ein frisches Pain au Chocolat. Ich habe noch nie in meinem Leben bessere Croissants gegessen als in Paris. Der Teig ist buttrig und fluffig ohne allzu fettig zu sein, beim Reinbeißen blättert nicht die Hälfte ab und sammelt sich in den Haaren oder im Schal und man braucht einfach nicht viel mehr für ein gutes Frühstück. Naja, vielleicht noch einen leckeren Kaffee und einen frischgepressten Orangensaft. In Deutschland esse ich überhaupt keine Croissants, mit wenigen Ausnahmen schmecken sie mir alle zu fad, trocken, zu blättrig und zu krümelig, irgendwie ein bisschen wie Pappe. Und so hat es sich etabliert, dass ich mir jeden Tag in Paris mindestens ein Croissant (und manchmal eben auch ein Pain au Chocolat) gönne. Das reicht vollkommen, macht mich satt (und rund) und ist einfach nur köstlich.

Da ich so selten gute Croissants in Deutschland finde, habe ich mir als Nicht-Bäckerin gedacht, dass ich das doch einfach mal ausprobieren sollte - das Croissantsselbstbacken. Und nach kurzem Stöbern im Netz bin ich auch auf ein französisches Rezept gestoßen. Paah, so einfach war das gar nicht, bzw. einen Haufen Arbeit hat es mir gemacht. Aber manchmal ist es eben so, wenn man sich etwas in den Kopf gesetzt hat.

Ich habe das Rezept, so wie es Aurélie nach Lenôtre backt, übernommen und die Hälfte des Teiges gemacht. Dabei sind bei mir elf Mini-Croissants rausgekommen, die einen beim meisten Willen nicht satt machen. Die aber ziemlich köstlich sind! Also, die ganze Arbeit lohnt sich, dennoch sind sie nicht so die typischen Pariser Croissants.


Der Teig ist nicht unkompliziert und es dauert mehr oder weniger den ganzen Tag, bis man endlich in ein frisch gebackenes Croissant reinbeißen kann. Aber dennoch ist es zu schaffen, wenn man alle Schritte sorgsam nacheinander macht.


Also hier Schritt für Schritt zu leckeren Croissants:

Der Teig
//  (1) Die frische Hefe mit dem lauwarmen Wasser in einem kleinen Schälchen vermischen.
// (2) In einem weiteren kleinen Schälchen Salz und Zucker mit einem EL Milch vermischen.
// (3) In einem kleinen Topf die Milch, das Wasser und die Butter erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist.
// (4) In einer Schüssel das Mehl einschütten, eine Mulde in der Mitte formen und zunächst die (2). Mischung, dann die (3). und zum Schluss die (1). Mischung Einführung und kneten. Ich knete immer mit der Hand. Der Teig war etwas zu klebrig und ich schüttete ein wenig Mehl nach.
// Den Teig mit einem feuchten Tuch überdecken und eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Ich habe dafür den Backofen auf 50 Grad vorgeheizt, dann die Tür etwas offen gelassen und die Schüssel dort für eine Stunde reingestellt.

// Bei mir hat sich der Teig nicht verdoppelt, doch ist er gut aufgegangen. Nach dieser Stunden wird der Tag leicht angepresst und dann für zwei Stunden in den Kühlschrank gestellt. Auch hier sollte der Teig noch etwas aufgehen.

Das Tourieren
// (5) Die Butter (kalt bis zimmerwarm) zwischen zwei Blättern Backpapier mit einem Nudelholz zu einem 1 cm dicken Viereck rollen. Das klappte viel besser als gedacht.
// Den Teig auf die doppelte Größe der Butter rollen und die Butter mittig darauf platzieren. Dann müssen die Seiten des überstehenden Teiges auf die Butter geklappt werden und daraufhin das Päckchen nur der Länge nach ausgerollt werden. Das eine Ende wird zu 2/3 nach oben geklappt und das obere Drittel auf die beiden Schichte runter. Dieses Paket muss für eine halbe Stunde in den Kühlschrank.

// Danach muss es um 90 Grad gedreht und wieder der Länge nach ausgerollt werden. Nach dem Zusammenklappen in ein dreimaliges Päcken wie oben, kommt es wieder für eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Diesen Vorgang wiederhole ich dann noch einmal.

// Zu guter Letzt wird das Päckchen noch einmal gedreht und wieder der Länge nach bis auf ca. 3 mm ausgerollt. Aus dem Teig werden nun Dreiecke ausgeschnitten. Von der breiten Seite aus werden die Teigdreiecke zur Spitze gerollt und auf ein Backblech gelegt.
// Nach einer weiteren halben Stunde Gehzeit an einem warmen Ort, müssen sie nur noch für 20 Minuten im vorgeheizten Backofen (180 Grad) gebacken werden.


Ich habe ein paar der gerollten Teigrohlinge in die Gefriertruhe getan und gestern Morgen zum Frühstück gebacken. Das hat bestens funktioniert! Stellt euch vor, am Wochenende leckere, selbstgebackene Croissants zu essen. Wunderbar, oder? Ich habe sogar zum ersten Mal ein Croissant in den Kaffee getunkt und sogar das schmeckt sehr gut. Und dennoch, auch die selbstgemachten Croissants kommen nicht an die französischen ran. Mmmh....bon appétit!



21. März 2015

Paris in meinen Gedanken: Paris für die Wand


PARIS in meinen Gedanken - eine Woche lang teile ich meine Sehnsucht nach der wunderbaren Stadt mit euch. 
Ständig sammle ich Links und Berichte und stelle nun eine Auswahl davon zusammen. 

Holt euch doch mal Paris nach Hause. Und pinnt die Stadt an eure vier Wände. An meinem Schreibtisch hängen drei Postkarten, die ich immer wieder anschmachte, wenn ich am Tisch arbeite. Ein toller Ausflug in Gedanken also zwischen den Notizzetteln und dem Terminplan. Im Netz gibt es eine große Auswahl an Postern, in denen Paris das Hauptmotiv ist. Und ich liebe Stadtkarten. Ich verliere mich so gerne darin, laufe die Wege ab und setzte Markierungspunkte.

Hier eine Wahl von schönen Postern, die für jeden Anlass passen.

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