via FvF
9. Februar 2010
gesehen: Muthesius-Villa
Seit ich die Seite Freunde von Freunden entdeckte, bin ich eine fleißige Leserin dieser Homepage. Interessante, schaffende Menschen aus Berlin zeigen ihre Wohnung oder ihren Arbeitsplatz und beantworten einige Fragen in einem Interview. Das Konzept gefällt. In der aktuellsten Ausgabe wird Thomas Andrae besucht. Er arbeitet in der Galerie Cream Contemporary und lebt mit seiner Familie in Berlin-Grunewald. Ich möchte nicht zu viel erzählen, da FvF den Bericht schließlich verfasst hat. Doch möchte ich kurz auf die wunderbare Villa zu sprechen kommen. Hermann Muthesius, 1861-1927, war Architekt, einflussreicher Theoretiker der "modernen" Architektur und Kritiker des Jugendstils. Die "Muthesius-Villa", die Thomas Andrae bewohnt, ist eines der Werke des Architekten. Das Landhaus wurde mit viel Arbeit und Erfahrung historisiert und modernisiert. Gepaart mit dem leidenschaftlichen Geschmack für restaurierte Möbel sowie antiken und besonderen Sitzgelegenheiten, ist etwas ganz Besonderes daraus entstanden. Zahllose Stunden und vergossenes Herzblut sind hier nicht verlorengegangen. Aber seht selbst, die Bilder werden meine Worte bestätigen.
gesehen: Rundgang Städelschule
Auch in der Städelschule Frankfurt ist es an der Zeit, die Arbeiten der Studenten für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. An diesem Wochenende, vom 12.02.- 14.02.2010, findet im Hauptgebäude in der Dürerstraße 10 sowie in den Bildhauerateliers in der Daimlerstraße 32-36 der diesjährige Rundgang statt. Die Arbeiten der Klassen Judith Hopf, Christa Näher, Michael Krebber, Mark Leckey, Willem de Rooij, Ben van Berkel, Tobias Rehberger und Simon Starling) werden in diesen Tagen gezeigt.
Am Freitag findet ab 18 Uhr die Preisverleihung statt, es folgt die Rundgang-Party um 22 Uhr. Samstag und Sonntag fahren Shuttlebusse zwischen Daimlerstraße und Dürerstraße. Die Ateliers sind jeweils von 10 - 20 Uhr offen. Der Eintritt ist frei.
Das gesamte Programm und weitere Infos können auf der Homepage entnommen werden.
geschrieben von
betsi
um
08:52
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8. Februar 2010
gesprochen: Daniel Ludes von Vogelwerk
Auf der Bright in Frankfurt lernte ich Daniel Ludes, den kreativen Kopf von Vogelwerk kennen. Das junge Unternehmen aus Hamburg beeindruckte mich mit der großartigen Installation der farbenfrohen Tücher in den alten sanitären Einrichtungen des ehemaligen Polizeipräsidiums. Um Daniel sowie Vogelwerk ein bisschen besser kennen zu lernen, habe ich ihn ein paar Fragen gestellt. Ansonsten empfehle ich die Homepage oder den Onlineshop.
Kannst du dich kurz vorstellen? (z.B. Alter, Wohnort, Studium)
Daniel von 1982 aus Hamburg, Schanzenviertel
Designstudium Armgartstraße Hamburg, Abschluss Grafik-/Modedesign
Wie ist die Idee zu dem eigenen Label entstanden?
Grafikdesign ist mein Leben. Als ich jedoch das erste mal in einem Stoffgroßhandel war und die vielen Farben & Stoffe, Seiden & Jerseys gesehen habe fühlte ich mich wie im Paradies. Ich wusste das ist mein Ort und habe kontinuierlich mit Stoff und Grafikdesign gearbeitet. Mein Diplom, begleitet durch einen Grafik und einen Modedesign Professor, war die logische Konsequenz.
Kurz gefasst: Mode ist mein Zuhause, Grafik meine Heimat. Ich habe beide Leidenschaften kombiniert und Vogelwerk gegründet.
Und seit wann gibt es Vogelwerk?
Die erste Kollektion war Winter 09/10 und ging September 2009 in den Handel.
Wie groß ist euer Team?
Das Team besteht aus einem Netzwerk von Kreativen die meist eigene Selbstständigkeiten verfolgen (Fotografen, Modedesigner, Grafiker, etc.). Alle zusammen ca. 10 Leute. Der harte Kern der sich ausschließlich um das Label kümmert wird gerade geformt.
Habt ihr eine Unternehmens-Philosphie, bzw. wie lautet sie?
Sagen wir es so: Der Spaß und die Liebe zu Material, Design und Kunst stehen bei uns im Vordergrund.
Besteht euer Sortiment ausschließlich aus Tüchern?
Unsere ersten Kollektion beinhaltete neben Tüchern und Schals auch T-Shirts, Jacken, Hoodies, etc. In der Winterkollektion 10/11 haben wir uns ausschließlich um Tücher gekümmert und Stoffe entworfen. Für Sommer 2011 planen wir aus diesen Stoffen eine kleine DOB-Kollektion zu verwirklichen.
Aus welchen Materialien bestehen die Tücher?
Ausschließlich Seide, Baumwolle sowie Gemische aus beiden, als Chiffon, Satin und Jersey.
Woher stammt deine Inspiration für die aktuelle Kollektion?
Da Vogelwerk kein klassisches Modehaus ist und daher auch andere und freiere Wege gehen kann, gibt es in den Kollektionen nicht die "eine" Inspiration. Wir suchen ein Thema und arbeiten daran bis wir eine Selektion aus 2-5 Halstüchern daraus schöpfen können. Kollektionen bestehen so oft aus mehreren Themen. Allgemein kann man sagen das fast jedes Halstuch etwas mit stilisierten programmatischen Verläufen zutun hat. Das ist quasi der grundlegende Gedanke hinter den Tüchern, dem Design.
Warum Hamburg und nicht Berlin? :)
Jeder ist in Berlin.
Welches Publikum spricht ihr an?
Wir haben die Erfahrung gemacht das alle Menschen die ein Gespür für Schönheit und Stil besitzen unsere Tücher lieben. Für genau diese Menschen entwerfen wir moderne und ungesehene Stoffe um sie zu inspirieren, zu begeistern und zu verführen.
Wie vertreibt ihr eure Produkte?
Ab diesem Sommer sind wir auf der Premium vertreten und präsentieren unsere Kollektion dem Fachpublikum. Ein Onlineshop steht in den Startlöchern und die Suche nach Deutschen und Internationalen Agenten haben wir gerade begonnen.
Wie sehen die nächsten Schritte für Vogelwerk aus?
Eine kleine feine DOB Kollektion für den Sommer 2011.
Wie würdest du deinen eigenen Stil beschreiben?
Mode ist optisch: Bilder sagen mehr als Worte.
Kannst du dich kurz vorstellen? (z.B. Alter, Wohnort, Studium)
Daniel von 1982 aus Hamburg, Schanzenviertel
Designstudium Armgartstraße Hamburg, Abschluss Grafik-/Modedesign
Wie ist die Idee zu dem eigenen Label entstanden?
Grafikdesign ist mein Leben. Als ich jedoch das erste mal in einem Stoffgroßhandel war und die vielen Farben & Stoffe, Seiden & Jerseys gesehen habe fühlte ich mich wie im Paradies. Ich wusste das ist mein Ort und habe kontinuierlich mit Stoff und Grafikdesign gearbeitet. Mein Diplom, begleitet durch einen Grafik und einen Modedesign Professor, war die logische Konsequenz.
Kurz gefasst: Mode ist mein Zuhause, Grafik meine Heimat. Ich habe beide Leidenschaften kombiniert und Vogelwerk gegründet.
Und seit wann gibt es Vogelwerk?
Die erste Kollektion war Winter 09/10 und ging September 2009 in den Handel.
Wie groß ist euer Team?
Das Team besteht aus einem Netzwerk von Kreativen die meist eigene Selbstständigkeiten verfolgen (Fotografen, Modedesigner, Grafiker, etc.). Alle zusammen ca. 10 Leute. Der harte Kern der sich ausschließlich um das Label kümmert wird gerade geformt.
Habt ihr eine Unternehmens-Philosphie, bzw. wie lautet sie?
Sagen wir es so: Der Spaß und die Liebe zu Material, Design und Kunst stehen bei uns im Vordergrund.
Besteht euer Sortiment ausschließlich aus Tüchern?
Unsere ersten Kollektion beinhaltete neben Tüchern und Schals auch T-Shirts, Jacken, Hoodies, etc. In der Winterkollektion 10/11 haben wir uns ausschließlich um Tücher gekümmert und Stoffe entworfen. Für Sommer 2011 planen wir aus diesen Stoffen eine kleine DOB-Kollektion zu verwirklichen.
Aus welchen Materialien bestehen die Tücher?
Ausschließlich Seide, Baumwolle sowie Gemische aus beiden, als Chiffon, Satin und Jersey.
Woher stammt deine Inspiration für die aktuelle Kollektion?
Da Vogelwerk kein klassisches Modehaus ist und daher auch andere und freiere Wege gehen kann, gibt es in den Kollektionen nicht die "eine" Inspiration. Wir suchen ein Thema und arbeiten daran bis wir eine Selektion aus 2-5 Halstüchern daraus schöpfen können. Kollektionen bestehen so oft aus mehreren Themen. Allgemein kann man sagen das fast jedes Halstuch etwas mit stilisierten programmatischen Verläufen zutun hat. Das ist quasi der grundlegende Gedanke hinter den Tüchern, dem Design.
Warum Hamburg und nicht Berlin? :)
Jeder ist in Berlin.
Welches Publikum spricht ihr an?
Wir haben die Erfahrung gemacht das alle Menschen die ein Gespür für Schönheit und Stil besitzen unsere Tücher lieben. Für genau diese Menschen entwerfen wir moderne und ungesehene Stoffe um sie zu inspirieren, zu begeistern und zu verführen.
Wie vertreibt ihr eure Produkte?
Ab diesem Sommer sind wir auf der Premium vertreten und präsentieren unsere Kollektion dem Fachpublikum. Ein Onlineshop steht in den Startlöchern und die Suche nach Deutschen und Internationalen Agenten haben wir gerade begonnen.
Wie sehen die nächsten Schritte für Vogelwerk aus?
Eine kleine feine DOB Kollektion für den Sommer 2011.
Wie würdest du deinen eigenen Stil beschreiben?
Mode ist optisch: Bilder sagen mehr als Worte.
Vielen Dank Daniel!
7. Februar 2010
keine Worte, viele Bilder
Ganz nach dem Motto "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte" lasse ich heute die Bilder für sich sprechen. In der Akademie für Bildende Künste in Mainz präsentierten die Studenten bis heute einige ihrer Arbeiten während des Rundgangs. Der SWR hat ein Film dazu gedreht, den man sich hier anschauen kann.
6. Februar 2010
Schmetterlingsseelenfeuer
Das Butterflysoulfire bot am Freitagabend während der Fashion Week in Berlin ein Event der Extraklasse. Bei Sekt und dem neuen Edel Energy-Drink "Schwarze Dose - Der Tag hat 28 Stunden" konnte man sich die aktuelle Kollektion sowie die kommende Winter Kollektion 2010/11 anschauen. Mein Augenmerk lag diesmal auf der Herrenlinie, die besonders interessant und innovativ ist. Gefallen hat zum Beispiel ein Wende T-Shirt mit vier Ärmeln oder ein Pulli mit Lederhandschuhbesatz. Bei den ausgefallenen Kreationen dominiert die Farbe schwarz, Materialien wie Filz und Baumwolle werden gekonnt verarbeitet. Und typisch für BTFSF wird mit Lagen und Wickeln gespielt. Man erkennt eine klare Linie, die sich durch alle Teile zieht.
Mir gefiel die persönliche Atmosphäre sehr gut. Viele Bekannte des Designers sowie seine Familie waren mitdabei und feierten diesen Abend gemeinsam.
Für weitere Infos könnt ihr euch auf der Homepage oder dem Blog umschauen.Fotos Florian Spenst und B.L.
geschrieben von
betsi
um
14:05
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5. Februar 2010
gesehen: Arena Copenhagen
Auf der Premium in Berlin entdeckte ich diese wunderbaren filigranen Schmuckstücke von Arena Copenhagen. Einfach wunderbar.
4. Februar 2010
gesprochen: anmutig
Vor einigen Monaten stellte ich im Rahmen der "Ein Herz für Blog"-Aktion das Blog anmutig vor. Der Begriff "anmutig" bezeichnet eine Form des Schönen. Und diese schönen Dinge werden in Nadines virtuellem Skizzenbuch, ihrem Fashion und Design Blog gebündelt. Sie schreibt über Lookbooks und Onlineshops, stellt Designer vor und erstellt Shopping-Guides für Etsy und DaWanda. Ihr Blog fällt durch die Liebe zum Detail und den wunderbaren Inspirationscollagen auf. In anderen Worten: eyecandy ...aber seht selbst.
Ich habe die sympathische Nadine zu ihrer Person und ihrem Blog befragt, um sie ein bisschen näher kennen zu lernen. Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast!
Liebe Nadine, bitte stelle dich doch kurz vor.
Hallo, mein Name ist Nadine. Ich bin 28 Jahre alt und lebe im Herzen Stuttgarts. Dort arbeite ich als Grafikerin bei einer Zeitung und mache freie Designjobs wie Logos, Illustrationen, Websites usw. Außerdem gehe ich gerne auf Design- und Flohmärkte, mache Yoga, stricke, häkle und bastle gerne und interessiere mich natürlich für Mode.
Beschreibe den Weg zu deinem Blog anmutig. Seit wann bloggst du?
Ich schreibe mein Blog anmutig jetzt schon seit fast 3 Jahren. Als ich damit anfing, gab es vor allem englischsprachige Blogs, die mich dazu inspiriert haben, ein eigenes zu starten. Dazu gehören z. B. OhJoy, Creatures of Comfort oder Love Made Visible. Mit der Zeit ist anmutig zu dem geworden, was es heute ist. Und es wird sich sicher auch weiterentwickeln, wie sich auch der Stil und Geschmack eines Menschen verändert.
Welche Ziele verfolgst du mit deinem Blog? / Welches Konzept verbirgt sich dahinter?
Beschreibe doch kurz, welche Projekte du organisiert hast, bzw. welche zur Zeit laufen.
Im Winter hatten Caro von sodapop, die ich auch über mein Blog kennengelernt habe, und ich die Idee, ein spontanes Bloggerwichteln zu organisieren. Fast 30 Leute haben mitgemacht und Selbstgebasteltes quer durch Deutschland geschickt. Besonders schön fand ich, dass aus der digitalen, virtuellen Welt ein ganz reales kleines Päckchen hervorging. Ein Projekt, das im Moment in den Startlöchern steht, ist ein Flohmarkt in Stuttgart, den ich zusammen mit ein paar wunderbaren anderen Bloggerinnen aus Stuttgart organisiere. Ich will an der Stelle noch nicht zu viel verraten, aber wenn alles gut geht und wir genügend Unterstützer finden, gibt es bald Informationen dazu in meinem Blog.
Wer und was inspiriert dich?
Ich lese selbst sehr viele Blogs, die mich inspirieren. Die kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen: Mode, Streetstyle, DIY, Design, Einrichten, ... Außerdem kaufe ich auch weiterhin gerne gute Magazine. Ich mag z. B. Material Girl, Lula, Maxi, Missy, Blonde, form, novum und Cut. Außerdem gehe ich mit offenen Augen durch das Leben und finde Inspirationen bei anderen Leuten, auf Ausstellungen, Märkten usw.
Was bedeutet für dich Mode?
Mir bedeutet Mode viel, aber nicht alles. Ich mag es, mich mit schönen Dingen zu umgeben. In meiner Wohnung und mit schönen Kleidern. Das bedeutet aber nicht, dass ich mich für nichts anderes interessiere. Ich finde einfach, Mode ist eine schöne Möglichkeit, seinen Stil und seinen Charakter auszudrücken.
Wie würdest du deinen Look beschreiben?
Ich bevorzuge einen sehr natürlichen Look. Ich schminke mich nicht stark und trage grelle Farben meist nur als Akzent. Ich mag schlichte Kleidung in schwarz, grau oder Pastellfarben, die besondere Details haben. Aber mich reizen auch Gegensätze: Schlicht und verspielt, schwarz und bunt, puder und neon, romantisch und puristisch. Ich finde vor allem, die Mischung macht's: Ich kaufe gerne bei H&M und COS, sammle Secondhandschätze, mache Dinge wie Schmuck und Accessoires selbst, kaufe bei kleinen Labels (im Internet oder auf Designmärkten) und gönne mir ab und zu etwas Teureres.
Im Moment liebe ich meine Wildlederschuhe mit Keilabsatz, meinen neuen Minimarket Pulli und mein all time favourite: ein blau-weiß geringeltes Shirt.
Lieblingslabel?
COS, Minimarket, Stine Goya, Chloé
Dein Shoppingtip?
Ich kaufe gerne bei DaWanda und Etsy, weil ich den Service und den persönlichen Kontakt zu den Verkäufern sehr schätze. Außerdem empfehle ich Kleiderkreisel. Dort kann man Fehlkäufe loswerden und den ein oder andern Schatz finden.
Drei Blogs, die du weiterempfiehlst.
2. Februar 2010
gelesen: FAVES
Dass ich ein großer Fan von Schumacher bin, steht außer Frage. Die große Affinität zu warmen pudrigen Farbtönen, den mädchenhaften Schleifen sowie den wunderbaren Stoffen, haben mich schnell zur Anhängerin dieses Labels gemacht. Glücklicherweise gibt es in Aschaffenburg zwei Läden, die Schumacher vertreiben. Besonders freue ich mich auf das Magazin "Faves", das jedes halbe Jahr erscheint. In dem Stylebook wird die aktuelle Kollektion vorgstellt und die Kombinationsmöglichkeiten der Stücke aufgezeigt. Es gibt Runway Reporte, einige Lifestyleberichte und ein Editorial. Meiner Meinung nach ein gelungenes Magazin in einem hübschen Format, das das Label gut widerspiegelt. Für weitere Einblicke bitte hier klicken.
geschrieben von
betsi
um
13:50
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Lolita Lila
Meine "Portion Selbstbewusstsein" verdanke ich heute morgen ein paar Briefchen aus der Vergangenheit... :)Danke, lieber Bruder.
1. Februar 2010
ein kalter Winter
Es war ja ein kalter Winter, draußen lag Alles voll Eis und Schnee, und der Wind blies, daß es Einem in's Gesicht schnitt.
aus "Die Geschichte von einer Mutter" von Hans Christian Andersen
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